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Bald steht die Bestenermittlung an. Grund für uns, noch einmal nach Flöha ins Techniktrainingslager zu fahren und eine Extraeinheit abzulegen. Doch nicht nur deshalb waren 18 Sportler mit uns gekommen: die freundliche und entspannte Atmosphäre vor Ort, welche wir schon aus den letzten Trainingslagern kannten, ließ uns auf schöne Tage hoffen.
So begann unser Wochenende am 26.10.07 mit der Anreise zwischen 16.15 – 16.50 Uhr. Das Wetter war das einzige, was uns nicht so ganz nett empfing und so zogen wir für unsere erste Trainingsstunde von 17.00 – 18.30 Uhr die Turnhalle vor. Dabei standen Laufspiele (z.T. mit Luftballons) und Brennball auf dem Plan. Leider gab es bereits hier schon kleinere Verletzungen: Leon hatte den Ball ins Gesicht bekommen, und das Näschen wollte gar nicht aufhören zu bluten. Aber zum Glück war wenigstens die Brille heil geblieben und so war nach dem Schreck alles vergessen. Zum Abendbrot 19.00 Uhr gab es leckere Quarkkeulchen. Danach schauten die Kleineren Mr.Bean, während die Großen trotz Nieselregen kräftig dem Fußball hinterher rannten. Irgendwann nach 22.00 Uhr :-
Der Samstag begann mit Frühsport von 6.40-
In der Nacht zum Sonntag bekamen wir eine Stunde geschenkt (Winterzeit). Trotzdem fiel das Aufstehen um 6.45 Uhr sehr schwer. Nach dem Frühstück hieß es für Patricks Gruppe wieder auf nach Freiberg (3500 m in 2 h). Bettys Gruppe blieb zunächst wieder im Videoraum und wertete die Aufnahmen vom Vortag aus. Dann ging es ebenfalls in die Schwimmhalle zur letzten Technik + Sprinteinheit. Und da endlich die Sonne schien, beeilten sich die Kleinen ganz sehr, um vor dem Mittag noch mal kurz an frischer Luft zu laufen und mit dem Ball zu spielen. (Nur Natalie hatte diesmal Pech. Sie war im Zimmer umgeknickt und musste zuschauen.)
Das letzte Mittag (Klöse m. Rotkraut und Sauerbraten) nahmen wir gemeinsam ein. Nach dem Zimmer räumen gab es -
Wie immer noch ein paar kurze Worte am Ende: Für uns Betreuer waren es gar nicht so sehr stressige als eher schöne Tage, da alle nach ihren Möglichkeiten super mitmachten und es kaum Grund für laute Worte gab. Wir hoffen, dass es auch für unsere Sportler so war -
Unser großes Dankeschön gilt wie immer dem Team des Fördervereins, die uns die Grundlage für diese 3 Tage schafften mit unkomplizierter Planung, leckerem selbst gemachtem Essen (und immer gab es frisches Obst)und freundlichen Zimmern. Wir kommen gern im nächsten Jahr wieder … !