TL Taltitz - Kinder - Jugendhomepage der Abteilung Schwimmen der CSGH e.V.

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Ferienfreizeit Taltitz 2004
Die geburtenschwachen Jahrgänge machen sich auch bei uns bemerkbar und von den wenigen, die zwischen 11 – 16 Jahren waren, konnten einige wegen Jugendweihe o.ä. nicht mit. So blieben am Ende noch 14 Kinder übrig. Trotzdem entschieden wir uns, die Fahrt nicht abzublasen und so trafen wir uns am 28.05.04 kurz vor 17.00 Uhr am Mc. Donalds im ACC, um mit dem Bus von Taxi Hofmann die knapp 90 km nach Taltitz zu reisen. Der Wetterbericht versprach Besseres als letzte Woche, sodaß wir guter Dinge sein konnten.
In Taltitz angekommen gab es sofort Abendbrot. Danach bezogen wir in aller Ruhe unsere Zimmer und verbrachten den restlichen Abend im Freien mit Volleyball, Fußball, Federball, Tischtennis und Boule. Pünktlich 22.00 Uhr waren alle auf ihren Zimmern - von Bettruhe oder gar schlafen konnte nicht die Rede sein. Aber kurz nach Mitternacht war überall Ruhe und so konnten auch die Betreuer im Bett verschwinden.

Am Samstag begann unser Tag 6.30 Uhr mit Aufstehen und natürlich Frühstücken. Dann ging es auch gleich los: Wir wanderten eine gute Stunde entlang der Talsperre (auf dem europäischen Wanderweg zw. Budapest und Erfurt ) bis nach Oelsnitz i.V. in die Turnhalle. Dort gab es einen Kraftkreis mit Liegestützen, Sit ups, Kletterstange u.s.w. Anschließend noch Brennball, Zweifelderball und ein lustiges Volleyballmatch (Die Großen gegen das junge Gemüse, wobei die Letztern fast gewonnen hätten.). Nachdem wir auch den Rückweg geschafft hatten, gab es erstmal jede Menge Kohlehydrate zum Mittag. Weil es so schön warm war und das Talsperrenwasser so zum Baden verlockte, gingen wir in der Zeit bis zum Bowling 15.00 Uhr eine Runde Baden (Natürlich erst eine 1 ½ h nach dem Essen  .) . Auch zur Bowlingbahn mußten wir wandern, aber es war im Vergleich zum Vormittag mit 15 min Weg echt kurz. Beim Spielen hatten alle mächtigen Spaß, vor allem als wir herausfanden, daß es bei jedem Strike klingelte. Dies animierte vor allem die kleinern Jungs und brachte richtig viele Punkte ein. Es gewann letztlich Florian vor Sandy, Mark, ... . Einen Preis gab es aber für jeden. Nach dem Grillen war wieder Freizeit im Freien. Die 5 Großen fuhren mit dem Ruderboot zur Ruine, um vom Boot aus zu baden. Trotz des kalten Wassers (ca. 13°C) hielten sie es mind. 10 min aus. Ab 20.00 Uhr war schließlich Lagerfeuer mit Knüppelkuchenbacken (und nebenbei Fußball...). Trotz der vielen Bewegung und frischen Luft war mit Schlafen vor Mitternacht nicht viel.

Dafür konnten wir am Sonntag immerhin bis 7.30 Uhr schlafen. Nach dem Frühstück erfuhren wir vom Herbergsvati, daß wir wegen des fehlenden Windes nicht Segeln können. So schnappten wir uns die Ruderboote und fuhren quer über die Talsperre zur Badestelle, um zwei Stunden mit Baden, Volleyball und Fußball (!) oder Faulenzen zu verbringen. Zum Mittag waren wir natürlich wieder in der Herberge. Nachmittags gab es vom ADAC einen Geschicklichkeitsparkur mit einem nicht mehr ganz neuen Fahrrad. Nach einem Probedurchgang durfte jeder eine Runde versuchen. Es galt im Slalom zu fahren, über ein Brett zu balancieren, um einen Pfosten mit einer Kette in der Hand zu fahren, in einem „Irrgarten“ keine Kegel umzuschmeißen und so knapp wie möglich vor einer Stange zu bremsen, ohne diese anzustoßen. Pro Fehler gab es einen Minuspunkt. Kay bestand den Parkur fehlerlos und gewann vor Marilyne und Charlie. Für diese drei gab es Medallien, für alle anderen Urkunden. Die Sonne brannte fast erbarmungslos und so suchten wir schnell nochmal unsere kleine Badestelle neben der JH auf, um uns zu erfrischen. Während die Großen mal wieder Skat spielten, schwammen die kleineren Jungs zwei mal am Ufer enlang von einer Bucht zur nächsten. Zum Abendbrot gab es heute Knödel mit Gulasch. Und weil auch dieser Abend wieder so schön war und manche noch immer nicht genug Fußball gespielt hatten, blieben wir wieder draußen. Die kleinen Mädels spielten Würfelspiele und machten Rätsel.

Am Montag war schon wieder Abreise. Die Zimmer waren schnell ausgeräumt. 10.30 Uhr kam der Bus und eine Stunde später konnten alle wohl behalten den Eltern oder Großeltern übergeben werden.
Es waren vier lustige Tage, die wir vor allem mal wieder den netten Herbergseltern Fink und der lieben Sonne zu verdanken hatten. Nicht vergessen wollen wir das Unternehmen Taxi Hofmann, das uns wieder gut und preiswert hin- und zurückbrachte. Wir hoffen, den Kindern hat es genauso gut gefallen wie uns und jeder konnte die Tage zum Kennenlernen seiner Trainingskumpels, zum Spaßhaben und Abspannen nutzen.

Hinweis: Alle oder einige Bilder dieses Berichtes sind von der alten Jugendhomepage gerettet. Sie wurden damals eingescannt und sind daher nicht besonders groß und haben zudem eine relativ geringe Pixeldichte/Auflösung. Wir finden, dass das eben so ist, wies ist - Hauptsache sie sind als Teil unserer Chronik noch verfügbar. 

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