weitere 7 Berichte - Jugendhomepage der Abteilung Schwimmen der CSGH e.V.

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Grillabend mit Volleyball im Mai 2000

Zur letzten Planung und Vorbereitung für das bevorstehende Trainingslager in Altenberg traf sich ein Teil von uns am Freitag, den 26.05.00 in der Alten Harth auf dem Spielplatz. Nach einem kleinen Volleyballmatch zu Beginn gab es dann Gegrilltes mit leckerem selbstgemachten Zaziki von Patrick. Schließlich entfachten wir noch ein Feuer. Als Ralf gegen 23.00 Uhr von der Nachtschicht kam, wurde der Grill noch einmal für ein paar Roster angeworfen. 1.30 Uhr war das Feuer fast erloschen und so trat jeder die Heimreise an.



36. Sundschwimmen

Zu einem Wettkampf der besonderen Art trafen sich Andreas, Hella, Mario und Ellen am 01.07. 00 im Stralsunder Strandbad. Seit Monaten hatten wir von der Ostseedurchquerung bei schönstem Sonnenschein und 25°C Wassertemperatur geträumt. Leider ging dieser Wunsch überhaupt nicht in Erfüllung. Es herrschten 14,6°C Wassertemperatur und 15,2°C Außentemperatur; dazu Regen und Windstärke 3-4. Auf Grund dieser Zahlen sagte der Veranstalter das Schwimmen von Altefähr nach Stralsund ab und bot statt dessen eine Stecke von 1500 m an, die mit Bojen abgesteckt wurde. Start und Ziel waren in Stralsund.
Nachdem wir mehrere Stunden am Strand bei unseren treuen Fans Mirko, Susi, Jana, Max und Betty verbracht hatten, konnten wir uns 10.30 Uhr im Wärmezelt umziehen und die Vaseline auftragen. Dann wurde noch ca.10 min im kalten Sand bzw. eisigen Wasser gewartet, bevor 11.00 Uhr der Startschuß fiel. 770 Schwimmer machten sich auf den Weg. Schließlich erreichte Hella nach 21 min und wir nach 24 min wieder das Ziel und platzierten uns im vorderen Drittel. Nach dem Anziehen und Aufwärmen warteten wir noch auf die Urkunden. Hella hatte in ihrer Altersklasse den 3.Platz belegt. Während Mario mit den Fans noch eine weitere Nacht am Strand zeltete und feierte, fuhren Hella, Andreas und Ellen wieder in die warmen Unterkünfte.



3. 24-Stunden-Schwimmen

Auch in diesem Jahr fand im Freiwasserbecken des Sportforum Chemnitz wieder das inzwischen traditionelle 24-Stunden-Schwimmen statt. Aber als am 08.07.00 um 11.00 Uhr der Startpfiff ertönte, waren die Chancen auf schönes Wetter restlos dahingeflossen. Es regnete gemächlich vor sich hin und dies sollte sich in den nächsten 22 Stunden nicht ändern. Trotzdem war die Stimmung bei uns riesig. Wir stellten in diesem Jahr 2 Teams. Wir wechselten wir im 30-Minuten-Rhythmus, daß heißt, jeder schwimmt 30 min und hat dann 2 ½ h Pause. Kräftig wurden wir unterstützt von: Katrin und Andreas, die tapfer unsere geschafften Meter zählten, den Eltern vieler Schwimmer, die uns mit Nudelsalat, Tee, trockener Kleidung, Planen für eine trockene Zeltburg und aufmunternden Worten versorgten und Patrick, der fast 24 Stunden am Beckenrand auf- und ablief um seine Schwimmer im Auge zu behalten und für jeden so manch guten Tipp hatte.
Trotz manchem Handicap (Anja und Frank mit Erkältung, Ralf mit Schulterproblemen, Rico mit Magenschmerzen) kämpfte jeder bis auf’s Letzte. Besonders hart waren die nächtlichen Stunden. Aber wir machten uns auch gegenseitig Mut und so verging die Zeit bis zum Morgen. Mit 200m Sprints in der letzten halben Stunde zeigte das 1.Team noch einmal, daß der zweite Platz gerechtfertigt war. Sogar die Sonne unterstützte uns dabei.
Das Ergebnis nach den 24 Stunden konnte sich sehen lassen: Team 1: 88,3 km (Platz 2) und Team 2: 79,3 km (Platz 5) von 11 gestarteten mixed Teams.



Grillabend mit Zelten

Am 16.06.2000 hatten wir wieder einmal einen Grund zum Zusammenkommen gefunden. Schließlich stand das Kinderfest unmittelbar bevor und da muß man ja noch einmal in aller Ruhe über alles reden! Also trafen wir uns gegen 18.30 Uhr auf dem Spielplatz in der Alten Harth. Wie schon das letzte Mal begannen wir den Abend mit Grillen und Volleyball.
Als es langsam kühler wurde, entzündeten wir das Feuer und nahmen ringsherum Platz. So nach und nach wurden dann noch die 5 Zelte aufgebaut. Beim Quatschen, Singen und Lachen verging die Zeit wie im Flug und Holz (und damit die Wärme!) schwand zunehmend. Also blieb uns nichts weiter übrig, als noch einmal in den stockfinsteren Wald zu gehen, um halbe Fichten zu holen. Dieser Vorgang wiederholte sich später noch 2 x. Als es 3.30 Uhr morgens langsam hell wurde und die ersten Vögel zu zwitschern begannen, entschied sich auch der letzte Rest, die Glut zu löschen und ins Zelt zu verschwinden. 4.00 Uhr hatte jeder seinen Schlafsack gefunden.
Doch bereits zwischen 6.30 und 7.30 Uhr mußten alle mehr oder weniger freiwillig wieder aufstehen. Trotz Kälte hatte wohl jeder die Nacht unbeschadet überstanden und so genossen wir in aller Ruhe die frischen Brötchen, Tee und Kaffee. 9.00 Uhr machte sich jeder auf den Weg nach Hause, immerhin wartete 14.00 Uhr ja schon das Kinderfest im Poststadion.



Kinderfest

Und dann war es endlich so weit. Am 17.06.2000 14.15 Uhr holten wir die Kinder ab, die an unserem ersten Kinderfest teilnahmen. Wir liefen mit ihnen auf den Hockeyplatz im Poststadion, wo schon alles vorbereitet war. Als erstes bekam jedes der 35 Kinder einen Gutschein für 2 Getränke und 1 Roster. Dann bildeten wir 5 Teams, die anschließend an den 7 Stationen um die meisten Punkte kämpften. Folgendes mußte bewältigt werden: Kirschkernweitspucken (mit Erbsen), Sackhüpfen, Büchsenstelzen laufen, Seilspringen zu 3., auf das leere Hockeytor aus gewissen Entfernungen schießen, Krabbenkriechen und Büchsenschießen. Der Teamleiter ließ dabei die erzielten Ergebnisse jeweils in seinen Laufzettel eintragen, sodaß wir das Siegerteam im Anschluß ermitteln konnten. Während dies geschah, spielten die Kinder in ihren Teams Ball über die Schnur und Krebsfußball. Das Team, welches jeweils nichts zu tun hatte, verewigte sich mit seinem Handabdruck auf unserem großen Stofflaken. Zur Siegerehrung bekam jeder eine Urkunde und einen Preis. Es siegte Team „Sommerfest“ vor „Schneckenpost“ und „Rotkäppchen“. Im Anschluß wurde noch gegrillt, Sonnenblenden gebastelt, Floristik gesteckt, Gipsfiguren bemalt, Federball oder Volleyball gespielt - je nachdem, wozu jeder Lust und Laune hatte. Die Helfer verewigten sich mit dem Fußabdruck auf dem Laken. 18.30 Uhr war offiziell Schluß und alle gingen allein oder von den Eltern abgeholt nach Hause. Vielen Dank an die Helfer bei den Stationen, Spielen und beim Basteln, aber vor allem auch bei denen, die eisern bis zum Schluß mit aufräumten. Danke auch der lieben Sonne, die trotz Regenvorhersage blendend geschienen hat.



18. Bundesmeisterschaften der Post- und Telekomvereine in Leipzig

Zu diesem Wettkampf in Leipzig am 07./08.10.00 waren Vereine aus ganz Deutschland am Start (Bremen, Berlin, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Dresden, ect.). Wir trafen uns am Samstag 13.00 Uhr und am Sonntag 6.30 Uhr, um die Kinder jeweils mit dem Auto nach Leipzig zu fahren. Die Stimmung in der Halle war riesig. Trotz sehr starker Konkurrenz erschwammen wir die eine oder andere Medaille und Susi Claußner und Ulrike gewannen sogar jeder den Pokal für die erfolgreichste Starterin in ihrem JG. (Herzlichen Glückwunsch!)



Radtour in die Posthütte nach Oberwiesenthal

Am 14.10.00 9.00 Uhr trafen sich 9 tapfere Radfahrer vor der Bernsdorfer Schwimmhalle. Auch Katrin und Frank waren gekommen, um in ihren Autos unser Gepäck mitzunehmen. Als Jana dann auch endlich eintraf, ging es schließlich 9.15 Uhr los. Über Einsiedel, Dittersdorf, Kemtau und Burkhardtsdorf erreichten wir 11.00 Uhr Thalheim, wo am Plus-Markt die erste Pause eingelegt wurde. Dann ging's weiter nach Zwönitz, über die neue Umgehungsstraße an Elterlein vorbei nach Scheibenberg. Auf dieser Strecke erwarteten uns die ersten Berge, die manche zum Absteigen zwangen (Wer sein Rad liebt, der schiebt!). In Scheibenberg sammelte das „Streckenfahrzeug Frank“ die bis dahin tapfer kämpfende Susi C. ein, die auf ihrer ersten Radtour im Leben doch ein beachtliches Stück geschafft hatte.
In Crottendorf bogen wir schließlich in die Joachimstaler Str. ein und damit begann die letzte und wohl schwerste Etappe. In mehr als 2 Stunden fuhren wir, oder besser gesagt quälten wir uns die 10 km bis zur Hütte in 1163 m hinauf. Und auch, wenn sich manche vornahmen, nach dieser Tour ihr Rad zu verschrotten, waren doch alle mächtig stolz, es geschafft zu haben. 15.45 Uhr waren auch die letzten Kämpfer eingetroffen. In der Hütte erwarteten uns die 7 Autofahrer auf uns und Patricks leckere 3,5 kg Spaghetti! Nach einer erholsamen Dusche und dem leckeren Schmaus verbrachten wir einen schönen Abend: Spaziergang zum Gipfel des Fichtelbergs, Scrabble, Skat oder Quatschen – je nachdem wozu jeder nach dieser Anreise noch Lust hatte. Leider leistete Hella uns für den Abend keine Gesellschaft, sondern machte sich nach dem Essen 17.00 Uhr per Rad wieder auf den Heimweg (Mutter–Tochter–Problem). Der Liebeskummer von Mirko war zum Frühstück längst vergessen. Mit dem Duft frisch gebackener Brötchen und Kaffee lockten wir alle an den Tisch.
Die Auswirkungen vom Vortag spürten Einige noch mächtig und so waren wir für die Rücktour nur zu 5t. Während die Autofahrer noch aufräumten und sauber machten, starteten wir 10.00 Uhr und erreichten nach nur 2 ½ h Chemnitz wieder.

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